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Liveticker Ukraine-Krieg: Hafenanlagen und Schiffe der ukrainischen Streitkräfte getroffen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Hafenanlagen und Schiffe der ukrainischen Streitkräfte getroffenQuelle: Gettyimages.ru
  • 14.08.2026 11:04 Uhr

    11:04 Uhr

    Gouverneur: Verletzte und Schäden nach Drohnenangriffen auf Sewastopol

    In der vergangenen Nacht hat die Flugabwehr 17 ukrainische Drohnen über der Stadt Sewastopol in der Teilrepublik Krim abgeschossen. Michail Raswoschajew, der Gouverneur der Stadt, vermeldet drei Verletzte, darunter ein Kind. Einer der Verletzten sei in ein Krankenhaus gebracht worden.

    Eine abgestürzte Drohne explodierte in der Nähe eines Mehrfamilienhauses, so Raswoschajew weiter. Die Fassade, mehrere Wohnungen und in der Nähe geparkte Autos seien dabei schwer beschädigt worden.

    Insgesamt kamen vier Mehrfamilienhäuser, fünf Privathäuser und neun Autos zu Schaden.

  • 10:40 Uhr

    Raketenangriff auf Wohnhaus in Brjansk – ein Toter, sechs Verletzte

    Die ukrainischen Streitkräfte haben ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Brjansk mit Raketen angegriffen. Laut Jegor Kowaltschuk, dem amtierenden Gouverneur des Gebietes Brjansk, sei dabei eine Person getötet und sechs weitere verletzt worden. Die Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden.

    Der Gouverneur fügte hinzu, dass ein Feuer im Wohnhaus ausgebrochen sei. Alle Bewohner seien evakuiert worden.

  • 10:14 Uhr

    Gebiet Belgorod: Binnen 24 Stunden ein Toter und zehn Verletzte

    Nach Angaben des Interimsgouverneurs des Gebietes Belgorod, Alexander Schuwajew, kam im Laufe des Tages infolge ukrainischer Angriffe ein Mann ums Leben, zehn Zivilisten erlitten Verletzungen. Vier der Verletzten seien in ein Krankenhaus eingeliefert worden, so Schuwajew.

    Der Gouverneur präzisierte, dass insgesamt zwölf Bezirke angegriffen worden seien. Die ukrainischen Streitkräfte hätten die Region dreimal mit Artillerie beschossen. Zudem habe der Gegner siebenmal Sprengsätze von Drohnen abgeworfen. 

    In den vergangenen 24 Stunden seien insgesamt 135 ukrainische Drohnen abgefangen worden, fügte der Gouverneur hinzu.

  • 09:50 Uhr

    Unbekannte Drohne über Lettland abgeschossen

    Eine unbekannte Drohne, die am Morgen in den lettischen Luftraum eingedrungen war, wurde abgeschossen. Dies teilt das Verteidigungsministerium des Landes auf X mit.

    "Kampfflugzeuge der NATO-Luftraumüberwachung im Baltikum haben erfolgreich ein ausländisches unbemanntes Fluggerät abgeschossen."

    Laut der Behörde sei die Drohne "infolge russischer elektromagnetischer Kriegsführung in Lettland eingedrungen."

    Aufgrund des Vorfalls war in mehreren Regionen des Landes Luftalarm ausgelöst worden.

  • 09:28 Uhr

    Gebiet Kursk: Binnen 24 Stunden 200 Drohnen abgeschossen

    Die ukrainischen Streitkräfte haben in den vergangenen 24 Stunden 92-mal Artillerieangriffe auf das Gebiet Kursk verübt, dabei wurden in der Region 200 Drohnen abgeschossen. Das teilt Gouverneur Alexander Chinstein mit. 15-mal griffen Drohnen das Territorium demnach mit Sprengsätzen an.

    Der Gouverneur fügt hinzu, dass in dem Dorf Reuttschanski (Bezirk Medwenka) ein 47-Jähriger Verletzungen davontrug, Fenster eines Hauses sowie zwei Autos wurden beschädigt. In Rylsk kam ein Auto zu Schaden, im Dorf Selekzionny ein Mähdrescher.

    Darüber hinaus wurde im Bezirk Oktjabrski eine Energieanlage getroffen – rund 9.000 Menschen waren zeitweise ohne Strom, die Versorgung wurde inzwischen aber wiederhergestellt.

  • 08:57 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 500 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zu Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete am Morgen, dass die Luftabwehr insgesamt 553 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen habe.  

    Die gegnerischen Drohnen wurden demnach über den Gebieten Nowgorod, Kursk, Brjansk, Belgorod, Kaluga, Smolensk, Twer, Pskow, Orjol, Tula, Lipezk, Kostroma, Rjasan, Rostow, Leningrad, den Regionen Moskau, Krasnodar und Stawropol, der Teilrepublik Krim sowie den Gewässern des Schwarzen und Asowschen Meeres zerstört.

  • 08:21 Uhr

    Hafenanlagen und Schiffe der ukrainischen Streitkräfte getroffen

    Die russischen Streitkräfte setzen ihre Angriffe mithilfe von Kampfdrohnen auf ukrainische Hafenanlagen und Schiffe der ukrainischen Streitkräfte fort. Dies teilt das Verteidigungsministerium in Moskau am Morgen mit.  

    Am Donnerstagabend seien zwei Schleppschiffe im Schwarzen Meer südwestlich von Nikolajew attackiert worden. Wie es heißt, hätten diese Schiffe Trockenfrachter mit westlichen Waffen für die ukrainische Armee zu ukrainischen Häfen begleitet.

    In der Nacht zum Freitag sei der Bahnhof des Hafens von Ismail getroffen worden, berichtet die russische Militärbehörde weiter. Der Bahnhof sei zum Laden, Lagern und zum Transport von militärischen Gütern sowie Treibstoff für den Bedarf der ukrainischen Streitkräfte verwendet worden.

  • 07:29 Uhr

    Experte: Es gibt Verteidigungslücken der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Charkow und Sumy

    Aufgrund des Drucks der russischen Streitkräfte in den Gebieten Sumy und Charkow entstehen in den ukrainischen Verteidigungslinien mehrere Lücken, erklärte der Militärexperte Andrei Marotschko gegenüber der TASS.

    "Die aktiven Aktionen in den Gebieten Sumy und Charkow zerstreuen die Kräfte und Mittel der ukrainischen Kämpfer. Gerade in diesen Gebieten herrscht derzeit ein Mangel an ukrainischen Kämpfern, die Verteidigungslinien sind geschwächt und es gibt Lücken in ihren Verteidigungsformationen."

    Marotschko geht davon aus, dass der frühere Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Alexander Syrski, auf Befehl von Wladimir Selenskij sich auf die Gebiete Dnjepropetrowsk und Saporoschje konzentrierte, wohin er den Großteil der ukrainischen Armee entsandte. Deswegen verfüge Kiew nicht über genügend Truppen, um die Lage an anderen Frontabschnitten zu stabilisieren.

  • 13.08.2026 22:15 Uhr

    22:15 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 22:14 Uhr

    Weitere ukrainische Drohnen über russischen Gebieten abgeschossen

    Im Verlaufe des heutigen Donnerstags haben Russlands Luftabwehrkräfte insgesamt 193 ukrainische Drohnen über den Regionen des Landes abgeschossen. Wie das russische Verteidigungsministerium bekannt gibt, wurden die Drohnen im Zeitraum von 8 bis 20 Uhr Moskauer Zeit über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Orjol, Kaluga, Tula, Moskau, Krasnodar, den Teilrepubliken Baschkortostan und Krim sowie über dem Asowschen und Schwarzen Meer zerstört.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.